Der Kreislauf des Lebens

In der Dreifaltigkeit der indischen Gottheiten steht Brahma für die Geburt und die Schöpfung, Vishnu für die Bewahrung und das Wachstum und Shiva für die (positive) „Zerstörung“, für die Veränderung und Erneuerung der Dinge.

Gerade jetzt im Herbst werden wir uns der Vergänglichkeit der Dinge bewusst. Die Natur zieht sich nach innen zurück, wirft Ballast ab, um im Frühling mit neuer Kraft zu wachsen. Veränderung...mit jedem neuen Atemzug ist das JETZT schon wieder Vergangenheit und die Zukunft jetzt. Auch unser (materielles) Selbst, unsere Identität ist im steten Wandel. Alles ist im Fluss.

Bedeutet: in jedem Ende wohnt ein Anfang. Und: stete Veränderung kann als ein Ausdruck der Ewigkeit, der steten Erneuerung betrachtet werden.

Insbesondere im fließend praktizierten Vinyasa Yoga erleben wir die Asanas im Flow. Wir bewegen uns im Einklang unseres Atems von einer Position in die nächste. Und selbst in den vermeintlich gehaltenen Positionen sind wir niemals komplett starr sondern in Bewegung - und sei es noch so minimal.

Und wahrscheinlich entsteht hier im Moment des Fließens erst die gesuchte geistige Stille, ein kleiner Moment jenseits von Zeit und Raum.

In diesem Sinne: Let it flow, let it go...

 

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Carmen Happel-Lottkus

Wegberg · Düsseldorf

 

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